Was hindert Dich?
In Gedanken spreche ich zu Dir,
Worte voll Melancholie;
doch ich spür in mir,
mein Verlangen begreifst Du nie.
Voll verzehrender Wehmut,
wandert mein Gedanke;
ein Wunsch der niemals ruht,
den ich Dir Nacht um Nacht sandte.
Doch Du hörtest ihn nicht,
Du liest es nicht zu;
das Gefühl, das so tiefe Liebe verspricht,
der Schlüssel ist in Dir, bist Du.
Hindert die Angst Dein Empfinden?
Eine Frage tausendfach gestellt,
die Antwort ist in Deinem Herz zu finden;
vielleicht wurde es zu oft geprellt.
Mein Gott wie ich Dich liebe,
aufrichtig, mit Leib und Seele;
es schmerzt wie dutzende Hiebe,
wenn ich mich durch schlaflose Nächte quäle.
Laß mich Dir helfen,
nach der Antwort zu suchen;
denn es tanzt in mir wie kleine Elfen,
zusammen mit Dir will ich die Zukunft versuchen.
