Tränen
Tränen, soviele Tränen...
Wie oft sah ich ihr Funkeln,
wie oft küsste ich;
ihr Glitzern im Dunkeln?
Wie oft hoffte ich,
Abschiedstränen sollten es sein;
von altem Schmerz,
und dachte: ja Geliebte wein!
Es sind Tränen der Knechtschaft,
eines Schicksals an das du nicht glaubst;
ich reiche dir die Hand,
und bete das du dir erlaubst:
Das Glück zu nehemen,
es klopft an dein Herz;
laß es hinein...
es nimmt dir den Schmerz.
